Ludus Novus · Marian van der Elst

Wie du in 60 Tagen mehr Umsatz machst,
ohne neue Kunden zu suchen —indem du eine Sache findest, die du schon hast, aber nicht siehst.

Es fehlt nur eine Sache auf dem Weg von der ersten Anfrage zum Kauf. Und die siehst du nicht, weil du mittendrin steckst. Ich finde sie in zehn Tagen.

Dreissig Minuten, kostenlos. Bring mit, was du hast.


Du arbeitest härter als letztes Jahr, und der Umsatz steht. Jeder, den du fragst, sagt dasselbe in anderer Verpackung: mehr Sichtbarkeit, mehr Content, ein neuer Funnel. Du hast einiges davon probiert. Es hat dich Zeit gekostet und wenig gebracht.

Und leise fragst du dich, ob es am Markt liegt, an der Zeit, oder an dir.

Es liegt an keinem davon. Es liegt an einer Stelle, von der du nicht weisst, dass es sie gibt.


Ich komme aus der Direct-Response-Schule und hatte auf jedes schwache Angebot dieselbe Antwort: etwas Neues. Dann holte mich ein Anbieter fürs Marketing, dessen Anzeigen Anfragen brachten, die keine Kunden wurden. Ich hatte den neuen Funnel schon im Kopf. Aus Gewohnheit legte ich zuerst seine Zahlen Stufe für Stufe nebeneinander, und da lag es: Die Anzeigen liefen besser als der Branchenschnitt, das Problem sass zwei Stufen weiter hinten, wo niemand hinschaute. Der neue Funnel hätte dieselbe Stelle nur teurer beliefert.

Ich kannte das aus einem anderen Leben. Als Konzern-Executive sass ich mitten drin, in einem Raum voller Einigkeit, und stellte die eine Frage, die niemand stellen wollte. Ein Projekt wurde gestoppt, bevor 500 Millionen flossen. Es brauchte keine neue Analyse. Es brauchte einen, der die Frage stellt.

Das ist die ganze Erkenntnis: Dein Geschäft ist selten kaputt. Es fehlt eine Stelle auf dem Weg von der ersten Anfrage zum Kauf, und wer sein Handwerk macht, kommt nicht dazu, die eine Frage zu stellen, die sie zeigt. Ich stelle sie.


Marian van der Elst, Gründer von Ludus Novus
Marian van der Elst, Gründer von Ludus Novus

Wer ich bin

Ich war neun Jahre Executive in einem Schweizer Energiekonzern, und eine Frage von mir hat 500 Millionen Fehlinvestition gestoppt. Danach habe ich drei Firmen aufgebaut und wieder abgegeben. Seit sechs Jahren arbeite ich im Direct-Response-Handwerk und habe darunter einen Launch mit 120'000 Euro in zehn Tagen für einen Arzt vorbereitet. Dabei habe ich eines gelernt: Jedes Geschäftsproblem ist ein Marketingproblem, und bevor es etwas Neues braucht, geht es fast immer darum, etwas Bestehendes wieder zu nutzen, eine Schraube zu drehen oder einen Bremsklotz zu lösen. Ein Zwölf-Meter-Sturz im Jahr 2015 hat mich gelehrt, mit Wahrheit nicht mehr zu warten.


Was ich schon gefunden habe

Der Anbieter mit den guten Anzeigen

Er hatte mich fürs Marketing geholt, weil seine Anfragen keine Kunden wurden. Die Anzeigen liefen besser als der Schnitt seiner Branche. Die Stelle sass zwei Stufen dahinter, und dort hatte niemand hingeschaut. Ein neuer Funnel hätte sie nur teurer beliefert.

Der Arzt mit dem einen Launch

Für ihn habe ich einen Launch vorbereitet, der in zehn Tagen 120'000 Euro brachte. Das Wertvollste daran war nicht die Zahl. Es war, dass er wiederholbar war, und dass er es ohne jemanden, der darauf besteht, nie wiederholt hätte.

Der dritte Fall ist deiner

Der dritte Fall ist deiner, wenn du willst. Der Platz hier bleibt frei, bis er da ist.


Die Stelle

Von der ersten Anzeige oder Empfehlung bis zum Kauf und zum Wiederkauf durchläuft jeder Kunde eine Kette von Stufen. An jeder Stufe steigen Menschen aus. Das ist normal. Aber fast immer gibt es eine Stufe, an der zu viele aussteigen oder an der etwas ganz fehlt, und niemand sieht sie, weil alle auf die Stufe schauen, die wehtut.

Diese Stelle kann überall liegen. In der Anzeige, die einmal gut lief und abgeschaltet wurde. In der Seite, auf der Interessenten abspringen. Im Nachfassen, das es nicht gibt. Im Angebot, das nicht mehr gemacht wird. Im Preis. Im Kanal, der Anfragen bringt, die nie kaufen, und für den du trotzdem zahlst. Oder in den Kunden, die einmal kauften und nie wieder gefragt wurden.

Ich lege die Zahlen jeder Stufe nebeneinander und finde sie. Dann beheben wir sie. Nicht mit etwas Neuem, sondern mit dem, was du schon hast und was an dieser Stelle fehlt.


Für wen

Ich arbeite mit bewussten Unternehmern, die ihr Handwerk verstehen und ein Produkt oder eine Dienstleistung haben, die Menschen oder der Erde wahrhaftig etwas bringen. Ob du produzierst, handelst, behandelst, ausbildest oder ein Team führst, ist zweitrangig. Was zählt: Du bist seit Jahren am Markt, du hast Kunden und Zahlen, und du willst nicht mehr tun, sondern mehr rausholen.


Danach

Nach den sechzig Tagen ist die Stelle behoben, und du weisst, welche es war: die Anzeige, die wieder läuft und passende Interessenten bringt; die Seite, auf der jetzt mehr bleiben; das Nachfassen, das jetzt stattfindet; oder das Angebot, das wieder gemacht wird. Aus deinen Anfragen werden mehr Kunden als vorher, ohne dass du mehr Anfragen brauchst. Und du kennst die Zahlen deines Weges, Stufe für Stufe, und siehst die nächste Stelle selbst.


Der Plan

  • Erstens sprechen wir dreissig Minuten, und du bringst mit, was du hast.
  • Zweitens liegt nach zehn Tagen die Stelle auf einer Seite vor dir.
  • Drittens ist sie nach sechzig Tagen behoben, und der Weg läuft besser als vorher.

Das Angebot

Der Fund. Sechzig Tage. Drei Phasen.

Finden

Wir setzen uns zusammen, du, wenn du willst dein Team, und ich, und gehen deinen Weg vom ersten Kontakt bis zum Kauf durch, Stufe für Stufe, mit den Zahlen, die es gibt; was fehlt, holen wir aus Buchhaltung, Kalender, Shop und Werbekonto. Ich lege alles in meine Vorlage, und dann sehe ich die Stelle. Du bekommst sie auf einer Seite: was fehlt, was es dich kostet, und was wir tun.

Beheben

Wir tun genau das eine, das die Stelle schliesst. Ist es die abgeschaltete Anzeige, schalten wir sie wieder ein. Ist es die Seite, auf der Interessenten aussteigen, ändern wir sie. Ist es das fehlende Nachfassen, bauen wir es. Ist es das Angebot, das nicht mehr gemacht wird, machen wir es wieder. Sind es Kunden, die nie wieder gefragt wurden, fragen wir sie. Ich schreibe, was zu schreiben ist, und steuere die Umsetzung; du gibst frei.

Sichern

Was gewirkt hat, machen wir zum festen Teil deines Weges, damit es nicht wieder verschwindet, sobald du wieder in deinem Handwerk steckst. Du behältst die Übersicht deiner Zahlen, Stufe für Stufe, und wir schauen an Tag dreissig und an Tag sechzig gemeinsam darauf, damit du die nächste Stelle selbst siehst.

14'900 Franken

Dein Aufwand: etwa vier Stunden in sechzig Tagen.

Zwei Funde pro Monat, mehr mache ich nicht, weil ich in jedem selbst stecke.


14'900 Franken zurück in 60 Tagen. Oder ich arbeite weiter.

Vor dem Start legen wir schriftlich fest, was „zusätzlich“ heisst, meist der Durchschnitt deiner letzten zwei Monate. Bringt der Fund in sechzig Tagen nicht mindestens 14'900 Franken zusätzlichen Umsatz, arbeite ich ohne weiteres Honorar bis zu weitere sechzig Tage, bis er es tut. Einzige Bedingung: Du lieferst Zugänge und Freigaben pünktlich und lässt laufen, was wir eingeschaltet haben.

Ich habe die Garantie so gebaut, weil ich nicht damit rechne, sie einzulösen. Bei Geschäften, die seit Jahren laufen, ist es selten eine Stelle. Meist sind es drei. Wir nehmen die grösste.

Wettest du lieber, zahlst du 7'900 Franken fix und ein Viertel des Zusatzumsatzes in den ersten 120 Tagen. Wer an das Ergebnis glaubt, nimmt den Festpreis, weil er günstiger ist. Wer nicht daran glaubt, nimmt die Wette.


Nächster freier Start: auf Anfrage.

Der erste Schritt kostet dich dreissig Minuten. Danach weisst du, wo bei dir Geld liegt, ob wir zusammenarbeiten oder nicht.


Fragen

Vorher gar nicht, und das solltest du auch nicht. Darum das Erstgespräch: Dort siehst du an deinem eigenen Geschäft, ob ich sehe, was du nicht siehst, bevor du einen Franken zahlst. Danach trägt die Garantie das Risiko, nicht du.
Dann holen wir sie gemeinsam. Ich habe eine Vorlage, die deinen ganzen Weg vom ersten Kontakt bis zum Kauf abbildet, Stufe für Stufe; die füllen wir im Zahlen-Gespräch aus, mit dem, was da ist, und der Rest kommt aus Buchhaltung, Kalender, Shop und Werbekonto.
Nein. Die Stelle kann genauso in einer Anzeige liegen, die neue Interessenten brachte und abgeschaltet wurde, oder in einer Seite, auf der neue Interessenten aussteigen. Woher das Geld kommt, entscheidet die Stelle, nicht ich.
Ja. Ich schaue, ob deine Anzeigen Kunden bringen oder nur Anfragen, behalte, was wirkt, und schalte wieder ein, was zu Unrecht ausgeschaltet wurde. Neues Budget brauchen wir dafür nicht.
Wir tun nichts, was nicht zu dir passt. Wenn die Stelle bei Menschen liegt, die dich kennen, ist eine Einladung an sie keine Werbung, sondern Höflichkeit.
Fünf Tage in den Alpen mit acht Unternehmern, für die grössere Frage, welches Angebot du ohne Verbiegen verkaufst. Die meisten brauchen nach dem Fund erst einmal nichts. Mehr dazu auf der eigenen Seite: Die Seilschaft

Die zweite Tür

Der Fund holt aus dem heraus, was du hast. Manchmal zeigt er dabei etwas Grösseres: dass nicht eine Stelle fehlt, sondern das Angebot selbst nicht mehr das ist, für das du stehst. Dafür gibt es die Seilschaft, fünf Tage in den Alpen, acht Unternehmer, am Ende dein Angebot, klar und online. Sie ist nicht die Fortsetzung des Fundes, sondern eine eigene Entscheidung, und die meisten brauchen sie lange nicht.

Die Seilschaft →


Die zweite Tür

Der Fund holt aus dem heraus, was du hast. Manchmal zeigt er dabei etwas Grösseres: dass nicht eine Stelle fehlt, sondern das Angebot selbst nicht mehr das ist, für das du stehst. Dafür gibt es die Seilschaft, fünf Tage in den Alpen, acht Unternehmer, am Ende dein Angebot, klar und online. Sie ist nicht die Fortsetzung des Fundes, sondern eine eigene Entscheidung, und die meisten brauchen sie lange nicht.

Die Seilschaft →


Für wen nicht

Ohne Kunden gibt es nichts zu finden. Wer nur mehr Reichweite kaufen will, braucht eine Agentur; ich schaue zuerst, ob das, was du schon bezahlst, Kunden bringt. Und wer etwas verkauft, das niemandem nützt, ist bei mir falsch, so gut die Zahlen auch wären.


PS

Es fehlt nur eine Sache. Du siehst sie nicht, weil du mittendrin steckst. Ich sehe sie, weil ich die Frage stelle, die dir niemand stellt.

Die Frage ist nicht, ob bei dir Geld liegt. Die Frage ist, ob du es heben willst. Dreissig Minuten reichen, um es zu wissen.


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